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Wir über uns
Das ID Institut für Innovative Gesundheitskonzepte wurde 1997 von den Diplompsychologinnen Christa Diegelmann und Margarete Isermann in Kassel gegründet.
Unser Focus
Förderung innovativer Konzepte im Gesundheitswesen, speziell in Psychotherapie, Psychiatrie und Psychosomatik, dabei insbesondere ressourcenorientierter Ansätze, die auf die Aktivierung gesunderhaltender Faktoren focussieren statt auf pathogenetische Sichtweisen. Wir setzen uns für
Aus-, Fort- und Weiterbildungsangebote sowie Supervision für ÄrztInnen,
PsychotherapeutInnen und andere Berufsgruppen
Wir bieten Workshops, Vorträge und Supervisionen mit sehr erfahrenen ReferentInnen an. Schwerpunkte dabei sind: Psychotherapie, Psychoonkologie, Psychosomatik, Traumatherapie und EMDR.
Das interdisziplinäre Symposium „Gesundheit und Lebensqualität“ veranstalteten wir erstmals 1997 anläß lich der documenta X in Kassel. In den Jahren bis zur documenta 11 fand das Symposium im Haus der Kulturen der Welt (Kongresshalle "Schwangere Auster" in Berlin statt. Zur documenta 12, im Jahr 2007 planen wir wieder ein interdisziplinäes Symposium "Gesundheit und Lebensqualität" in Kassel. Außerdem veranstalten wir auch Seminare und Konferenzreisen (z.B. zum Guggenheimmuseum Bilbao) mit Bezug zur zeitgenössischen Kunst.
Forschung im Gesundheitsbereich, insbesondere Lebensqualitätsforschung
Im Februar 1999 wurde unser Forschungsprojekt "Psychologische und soziale Aspekte und Lebensqualität von Brustkrebspatientinnen. Qualitätssicherung in der Tertiärprävention" von der Europäischen Kommission im Rahmen des Programms "Europa gegen den Krebs" zur Förderung ausgewählt (europaweit werden 32 Projekte in 1999 gefördert, davon nur zwei in Deutschland). Wir konnten für unser Projekt hochrangige KooperationspartnerInnen in sieben europäischen Ländern (Kliniken und Universitäten in Irland, Großbritannien, Niederlande, Deutschland, Österreich, Italien, Spanien) gewinnen. Die maßgebliche Wirkung dieses Innovationsprojekts ist durch den Transfer von wissenschaftlichen Forschungsergebnissen in die medizinische Routineversorgung von Brustkrebspatientinnen zu erwarten.
Zur Zeit führt das ID Institut eine Studie über die Wirksamkeit von EMDR bei Brustkrebspatientinnen durch.
Wir entwickelten im Rahmen dieses Projekts einen Kurzfragebogen: BC - PASS (Breast Cancer - Psychosocial Assessment Screening Scale). Dieser BC - PASS kann als psychosoziales Screening Instrument bei Brustkrebs eingesetzt werden.
Themenschwerpunkte unserer Veranstaltungen
1997:
Salutogenese: Ein Konzept von Gesundheitserhaltung
Ganzheitliche Krebstherapie
Subjektive Lebensqualität von psychiatrischen PatientInnen
Imagination, Aktivierung von Ressourcen in Kurztherapien
documenta X: Maria Lassnig: Body awareness;
Louise Bourgeois: "Art is a guaranty of sanity"
1998:
Imagination als Ressource
EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing: ein neues Konzept in der Traumatherapie)
Das zwischenmenschliche Element in der Psychiatrie
Die Therapie als symbolischer Raum. Patienten als Künstler
Hamburger Bahnhof: Joseph Beuys: Jeder Mensch ist ein Künstler; Cindy Sherman: Maskeraden.
1999:
Psychotraumata: Hirnphysiologie und Psychotherapie
Traumatisierung als Ursache und Folge von Krankheit in der gynäkologischen Psychosomatik
EMDR for Performance Enhancement in Career
Traumabewältigung durch Kunsttherapie
Neue Nationalgalerie: Geist und Materie. Künstlerinnen im 20. Jahrhundert, im Rahmen
der Jahrhundertausstellung: "Das XX. Jahrhundert. Ein Jahrhundert Kunst in Deutschland".
2000:
Imagery in Healing, Psychoonkologie, Stressforschung, Psychobiologie und
Psychoendokrinologie und Frauengesundheit, EMDR with Children and Parents,
The Role of Mind, Emotions and Spirit in Cancer Treatment. Zeitgenössische Kunst: Jenny Holzer und
die Wahrheiten ihrer Survival Series, Spuren. Unsichtbares wird sichtbar,
Lichtinstallationen: Besuch der Keith Sonnier Ausstellung in der Neuen
Nationalgalerie.
Lebensqualitätsforschung
Brustkrebs, Lebensqualität und EMDR
Podiumsdiskussion: Brustkrebs: Wissen gegen Angst
2001:
Brustkrebs als Psychotrauma
Ressourcenorientierte Traumatherapie mit EMDR
Ressourcenorientierte Anwendung von EMDR bei körperlichen Erkrankungen
Ressourcenorientierte Arbeit mit traumatisierten Menschen im Allgemeinkrankenhaus
Forschungsprojekt: "Wirksamkeit von EMDR bei Brustkrebspatientinnen"
2002
Spezifische psychotherapeutische Interventionen bei Brustkrebs
Der Geschmack am guten Leben. Von der heilsamen Kraft der Lebens – Werte
EMDR zwischen Struktur und Kreativität
Psychiatrie und Kunst – Eine Perspektive zwischen Chemie und Wahnsinn
AYURVEDA als Zugang zur eigenen Kraft
Biografie der Freude als Aspekt der Identität
„How to survive killing yourself“ – Über das „Werk von Tania Bruguera, Künstlerin der Documenta 11
2003
Trauma Exposure and Crisis Intervention with CIPBS (Conflict Imagination, Painting and Bilateral Stimulation)
Fortbildung Psychoonkologische Basiskompetenzen - Brustkrebs
Supervision Psychotraumatherapie
Schulung der Mitarbeiterinnen des Peer- to Peer Beratungstelefons der Endometriose Vereinigung Deutschland und wissenschaftliche Evaluation des Projekts
2004
Curriculum Psychoonkologie
Ärztliche Gesprächsfü/B>
hrung bei Brustkrebs
Traumaexposition und Krisenintervention mit CIPBS – eine Synthese aus KiP, EMDR und Maltherapie
Imaginative Interventionen in der Psychotherapie von krebserkrankten Menschen
Evaluation BC-PASS (Breast Cancer Psychosocial assessment Screening Scale)
EMDR Resource Development (RDI) and Positive Psychology
2005
Curriculum Psychoonkologie: Grundkurs und Vertiefungskurse
Curriculum Psychotraumatherapie : Grund- und Aufbaumodule
Vertiefungskurse Psychotraumatherapie und Psychoonkologie:
Zu innerer und äußerer Anmut finden: Ein Kurs in Selbstfürsorge (Psychohygiene)“
"Stressbewältigung, Imaginative und Körpertherapeutische Interventionen in der Psychoonkologie"
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